12tel Blick – Januar 2015

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Weniger ist mehr – das wissen wir schon lange, oder doch nicht?

Das ich ganz gerne Dinge sammele, das habe ich schon ein paar Mal erwähnt glaube ich. Genauso, wie mir das auch gerne mal auf den Geist geht. Denn überall steht was, liegt was, ist es voll. Okay, es ist nicht sooooo voll, es ginge voller, aber ich merke mehr und mehr, wie mich der ganze Kram belastet, mir die Luft zum Atmen nimmt. Und dann habe ich mich mal gefragt, wann ich das letzte Mal ein Teil aus meinem Badezimmerschrank genommen habe. Keine Ahnung. Aber das Ding ist voll, proppevoll. Womit, fragt man sich dann unweigerlich, denn irgendwie scheine ich die Dinge nicht zu brauchen, sonst wäre ich ja mal am Schrank gewesen. So, was also tun? ENTRÜMPELN!
Da bin ich seit einiger Zeit dabei. Sowohl analog im Leben 1.0, als auch in meiner Onlinewelt.

Es ist einfach Zuviel!

Bei Antetanni las ich zufällig in diesem Beitrag über die „Generation Zuviel“. Wir haben zu viele Wahlmöglichkeiten, stellen zu hohe Ansprüche an uns selbst, haben theoretisch mehr Freizeit aber auch immer mehr Zeitdruck. In vielen Punkten trifft der Artikel, der auf Welt.de erschienen ist, meine eigene Lebensrealität. Erschreckend. Ungefähr zur gleichen Zeit veröffentlichte Bine vom Blog „Was eigenes“  einen ganz ähnlichen Artikel über die Frau von heute. Vielleicht stellenweise ein wenig überzeichnet, aber auch sehr treffend meiner Meinung nach.

So kann es nicht weitergehen!

Während ich also permanent mein Handy checke, ob es neue Nachrichten parat hält, in verschiedenen Foren und Blogs versuche, auf dem neuesten Stand zu bleiben, meckere ich gleichzeitig, dass ich kaum Zeit zum Nähen, Fotografieren und Bloggen habe. Warum denn wohl nicht?
Nun habe ich kurzerhand beschlossen, dem ein Ende zu bereiten. Ich habe von meinen 4 E-Mail-Eingängen auf dem Handy drei gelöscht. Jetzt kommen noch die Mails meiner wichtigsten Adresse an, den Rest schaue ich mir hin und wieder auf dem Tablet an. Werde wohl nichts verpassen. Wo ich schon mal dabei war, habe ich wieder einen Schwung Newsletter abbestellt, die Facebook und Instagram-Verknüpfungen vom Handy-Startbildschirm gelöscht, in einem Forum, indem ich gern aktiver wäre, ziemlich viele Themen aus meiner Leseliste geworfen und mich mal an meine abonnierten Blogs getraut.
In meinem WordPress-Reader und bei Bloglovin haben sich bestimmt über 100 Blogs angesammelt. Teilweise stammen die noch aus der Zeit, wo ich Blogs abonniert habe, wenn ich dort mal über einen tollen Beitrag gestolpert bin. Leider habe ich meist vergessen, was das eigentlich war. Mittlerweile regele ich das sowieso über Pinterest.
Ich habe ordentlich gelöscht, aber es sind immer noch reichlich Blogs übrig geblieben. Dabei ist mir aufgefallen, dass etliche Blogs dabei sind, die ich nicht mehr richtig lese, aber die ich dennoch nicht aus den Augen verlieren möchte. Also werde ich demnächst mal eine neue Blogroll veröffentlichen und dort die Blogs einarbeiten, die ich nicht ganz vergessen möchte und ab und an besuche, aber aus dem Reader fliegen sie raus. Ich hoffe, dass ich auch wieder mehr kommentiere, wenn ich denn weniger zu lesen habe. Und Schreiben natürlich auch. Und Bloggen. Und Nähen. Und Yoga. Und …. und … und … 😉

12tel Blick – Abschluss und Neuanfang

Hallo Ihr Lieben, wir leben noch! Ich habe gerade festgestellt, dass ich dieses Jahr noch keinen Beitrag verfasst habe. Oh je, da ist mir die Zeit mal wieder zwischen den Fingern zerronnen. Und noch eine Feststellung habe ich gemacht: das letzte Bild zum 12tel Blick habe ich im Oktober gepostet. Ups. Aber ich habe fleißig weiter fotografiert und heute gibt es die noch fehlenden Bilder. Zumindest bis auf September, das fehlt leider.

28. Oktober 2014

28. Oktober 2014

29. November 2014

29. November 2014

29. Dezember 2014

29. Dezember 2014

So, das war der 12tel Blick 2014. Hier gibt es noch einmal die komplette Übersicht.

Bei Tabea Heinicker wird der 12tel Blick auch 2015 weitergeführt und ich möchte auch dieses Jahr wieder dabei sein. Eigentlich werden die Bilder am 30. eines jeden Monats gezeigt, nun hat es doch gestern so geschneit, dass ich gar nicht hin kam. Und heute haben wir eigentlich keine Zeit. Naja, mal sehen, vielleicht klappt es morgen, sonst gibt es ein Foto, was ich schon vor dem 30.01. gemacht habe. Lustig finde ich übrigens, dass es im letzten Jahr auch so war, dass der Schnee ganz am Ende des Monats kam.

So, und nun hoffe ich, dass die Blogpause erstmal vorbei ist und ich mich wieder öfter melden kann.

2014 im Rückblick

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 21.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 8 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Was wurde eigentlich aus…? … den guten Vorsätzen?

In diesem Beitrag hatte ich vor fast einem Jahr über meine Vorsätze für 2014 geschrieben. Nun ist das Jahr fast wieder rum und somit eigentlich ein guter Zeitpunkt zu schauen, was denn eigentlich aus den Vorsätzen so geworden ist.

52pics-Fotoprojekt: oh je, da hat sich nicht viel getan. 😦   Somit kann ich das Fotoprojekt nur als gescheitert abhaken. Schade, weil ich es schön fand, immer mal die Bilder durchzuklicken. Und peinlich, schließlich war ich die meiste Zeit in diesem Jahr mit dem Baby zu Hause. Aber mit Baby ist man halt viel mit Baby beschäftigt. 😉

“Zwölftel Blick”: So richtig rund lief es hier auch nicht, aber einen Großteil der Fotos habe ich geschafft. Klick. Die noch fehlenden Fotos werde ich kurzfristig in einen Beitrag packen und noch veröffentlichen. Auch, wenn ich gerade in den letzten Monaten mein Foto nicht mehr veröffentlicht habe, so hat mir der “Zwölftel Blick” viel Spaß bereitet und ich werde das Projekt mit neuem Motiv auch in 2015 weiter führen.

“Sonntagsfreude”: Seufz, das war auch nicht richtig was. Dabei finde ich die Idee sooo schön. Naja, neues Jahr, neues Glück, die Sonntagsfreude wird es 2015 hoffentlich öfter geben.

Alte Artikelideen: das war wohl auch nichts. Davon habe ich gar nichts umgesetzt und es sind noch weitere Ideen hinzugekommen, die nie geschrieben worden sind. Ich werde wohl mal die Liste raus kramen und schauen, ob da noch was Gutes dabei ist, ansonsten werde ich die Ideen über Bord werfen. Es kommen ja immer wieder neue Ideen und warum nicht mal ein paar Altlasten hinter mir lassen?

Häufiger vegan essen: das hat auch nicht so geklappt, wie ich es mir vorgestellt habe. Vielleicht ist es ein Zeichen, dass das Konzept nicht so richtig zu mir und meiner derzeitigen Lebensweise passt. Vielleicht mal irgendwann anders. Das lasse ich auf mich zukommen. Ohne Druck.

Kreative Auszeit: Ja schon, aber anders, als ich dachte. Denn die Schreiberei für meinen Blog war meine Kreative Auszeit im letzten Jahr. Eigentlich hoffte ich, zusätzlich irgendetwas mit Malen/Basteln/Schreiben zu machen. Aber das ist nicht schlimm, nur nicht das Ziel aus den Augen verlieren. Auch wenn ich es selten umsetze, ist es nach wie vor sehr wichtig für mich, der Kreativität Raum in meinem Leben zu geben. Und wenn das derzeit im Schreiben von Blogartikeln der Fall ist, dann ist das so.

Und was wird 2015?

Eigentlich sollte das hier gar kein Beitrag über neue Vorsätze werden. Aber da ich gerade Spaß am Schreiben habe und ich nicht weiß, ob es morgen noch einmal ein Zeitfenster gibt, hänge ich ein paar Worte zu den neuen Vorsätzen dran.
Ich habe bei Schildmaid ein interessantes Projekt gesehen, was ich 2015 für mich umsetzen möchte. Ansonsten bleibt es wie im letzten Jahr relativ offen: Spaß an Kreativität, fotografieren, Yoga, etwas bloggen, ausmisten und hoffentlich mehr nähen, mal meinen Bücherstapel abarbeiten – so soll es 2015 weiter gehen. Wer sagt denn, das Vorsätze weh tun müssen?

Ich wünsche allen Lesern einen entspannten Jahreswechsel und ein erfolgreiches Jahr 2015!

Und ich möchte mich einmal herzlich bei allen Followern bedanken! Mein Blog gehört nicht zu den größten, hat aber schon eine Weile eine recht konstante Leserzahl, die immer mal leicht ansteigt. Das freut mich sehr, vor allem, dass ihr da bleibt, wenn es auch mal ruhiger ist. Vielen Dank!

 

Frohe Weihnachten!

So langsam kehrt hier Ruhe ein und es wird gemütlich. Etliches ist liegen geblieben oder nicht so gut geschafft wie ich eigentlich vor hatte. Aber was soll’s -wozu gibt es weihnachtliche Schummerbeleuchtung und außerdem sind wir heute Abend für uns. Unser erstes Familien-Weihnachten.
Ich wünsche euch wunderschöne ruhige Weihnachtstage und dass alles so läuft wie ihr euch das wünscht. Merry Christmas!

Ich bin getagged worden! Sieben Fakten über mich

Oha, schon vor ziemlich langer Zeit bin ich mal getagged  worden. Sorry, dass ich mir soviel Zeit damit ließ. Ich musste feststellen, dass ich entweder Haushalt und Kind auf die Reihe bekomme oder Internet und Kind. An der Kombination übe ich noch. Denn leider ist es ja so, dass je länger die Blogpause dauert, der Einstieg umso schwerer ist. Wobei bei mir gar nicht das Problem ist, dass ich dann nicht weiß, WAS ich schreiben soll, sondern mich häufig nicht entscheiden kann, mit WELCHER Idee ich anfangen soll. Warum ich dann nicht einfach vom Tablet oder Handy mal schreibe, das habe ich mich schon häufiger gefragt. Gestern fand ich nun dazu die Antwort: ich habe das Gefühl, dass meinen Texten dann etwas fehlt. Sie fühlen sich nicht so lebendig und fließend an, sondern irgendwie abgehackt und kurz.

Aber lange Rede, kurzer Sinn: wir fangen jetzt mal an.

St. Moonlight vom Blog Gedankenteiler hat mich mit dem „OneLovelyBlogAward“ bedacht. Aber einfach nur schnöde Fragen beantworten? Weit gefehlt! Hier wird man oder frau selbst kreativ – nämlich mit sieben Fakten über mich selbst!

Die Regeln!

  1. Verlinke die Person, die Dich nominiert hat 
  2. Blogge die Regeln und zeige den Award
  3. Veröffentliche 7 Fakten über Dich
  4. Nominiere 15 Blogger und teile ihnen die Nominierung mit…

Da ich einhändig aufgrund einer Sehnenscheidenentzündung schreibe und zusätzlich noch mit aufmüpfigem Baby auf dem Arm, verzichte ich an dieser Stelle  auf schicke Bildchen etc. 

Fakt 1 – ich bin das Chaos
Wo ich bin, herrscht Chaos – das war schon immer so. Manchmal habe ich keine Ahnung, wo das her kommt.
Meistens ist es ein Sammelsurium aus Dingen, die mich
– an etwas erinnern
– ich noch erledigen möchte
– ich noch nicht weg geworfen habe
– die keinen Platz haben
– die ich für später aufheben möchte
– mir die Motivation fehlt, etwas dagegen zu tun
– ich tatsächlich mal keine Zeit gehabt habe
… wahrscheinlich fiele mir noch mehr ein. Von Erinnerungsstücken kann ich mich ganz,ganz schlecht trennen
und so horte ich fröhlich vor mich hin. EINE Veränderung gab es allerdings in den letzten 20 Jahren: damals räumte ich gar
nicht erst auf, weil ich fand, dass es sich nicht lohnen würde, heute mag ich es durchaus aufgeräumt und kämpfe so täglich gegen
mein eigenes Chaos.

Fakt 2 – Ich habe meine Träume verraten
Wann genau fängt es an, dass Vergessen der Sachen, die einem wichtig sind? Bei Winnieswelt wurde es kürzlich auch thematisiert.
Ich hatte mal Idealvorstellungen von meinem Leben, von meinem Beruf. Doch dann begann ich diese Ideen als unrealistisch aus meinem
Leben zu werfen. Und mich an kleinen Dingen zu orientieren. Frei nach dem Motto: „Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach“.
Natürlich ist nicht alles schlecht, was ich aus meinem Leben gemacht habe. Aber wenn ich darüber nachdenke, bleibt ein schlechtes Gefühl zurück,
so als ob ich meine Träume verraten hätte? Warum frage ich mich des Öfteren, warum habe ich nicht dafür gekämpft, zukunftsorientiert gehandelt
und mir einen Grundstein zur Verwirklichung gelegt? Was da wirklich passiert ist, das habe ich auch erst vor einigen Jahren überhaupt bemerkt.

Fakt 3 – ich fange 1000 Sachen gleichzeitig an

Ob schreiben, basteln, häkeln, stricken, nähen, aufräumen, bloggen usw. Ständig kommen mir Ideen oder ich
finde im Netz Anregungen, was ich gerne hätte. Sachen für mich, für die Familie oder Geschenke.
Und dann geht es los. häufig habe ich Material zu Hause, manchmal fehlt was. Der neue Wunsch überlagert den alten.
Die Zeit fehlt. Alles liegt rum. Und das neue Projekt wartet schon.

Fakt 4 – ich bin der „Listen-Typ“
Ich liebes es Listen zu schreiben und abzuhaken. Seitenweise fülle ich damit Büchlein, große und kleine Zettel,
Handy und Internet.

Fakt 5 – ich gucke peinliche TV Serien 
Manchmal muss es einfach sein und ich schalte RTL II an. Neugier, Sensationslust, Ersatz fürs Bildzeitung
lesen? Keine Ahnung, was mich dazu treibt. Ist mir auch ziemlich peinlich und häufig stelle ich nach der Hälfte der
Sendung fest, dass es absolute Zeitverschwendung ist. Aber wie gesagt, manchmal muss es einfach sein.

Fakt 6 – ich würde gern mal was „Richtiges“ schreiben
Auch eine Baustelle seit einiger Zeit. Ich habe ein paar Ideen, aber nach den Anfängen ist mir die Luft ausgegangen. Ist das eine klassische Schreibblockade?
Dabei würde ich so gern mal etwas „Handfestes“ vollenden. Dabei geht es mir weder ums Veröffentlichen noch ums Reich und Berühmt werden. Ein paar
vollgeschriebene Notizbücher würden mir schon reichen.

Fakt 7 – Schokolaaade muss sein!
Ich liebe es einfach Schokolade zu essen. Fast egal, welche Sorte. Kann herb oder süß, pur oder gefüllt sein. Für den Notfall ist immer ein
Stückchen im Haus.

Die Nominierungen folgen – wir müssen jetzt mal los!

Hallo Winter!

Zwar ist der offizielle Winteranfang noch gar nicht gewesen, trotzdem kam nach einem sehr milden November nun doch der richtige Winter. Mit Minusgraden, kaltem Wind, trübem Wetter und Plätzchen backen. Die Zeit der Weihnachtsfeiern bricht an. Und natürlich die Jagd nach den Geschenken. Wenn man nur schon wüsste, wem man was kaufen sollte. Wie immer kommt auch dieses Jahr Weihnachten urplötzlich.
Ich werde versuchen, mich in Besinnlichkeit zu üben und endlich mal meine Ideenliste mit den ungeschriebenen Artikeln abarbeiten.
Aber gleich geht es für mich zu einer Weihnachtsfeier, ganz ohne Kind. Ziemlich ungewohnt und ich weiss noch nicht, ob ich darüber so glücklich bin.
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Montagsstarter

Heute hatte ich die Eingebung, mal wieder beim Montagsstarter dabei sein zu wollen. Die Motte schläft grad selig, ich vernachlässige den Haushalt und gucke mal so in der Bloggerwelt rum. Dabei musste ich feststellen, dass der liebe Martin von be Hobbylicious, seinen Blog aufgeben wird. Das finde ich schade, wenngleich ich auch verstehen kann, dass er lieber aufhört, als dass ein ehemals lieb gewonnenes Hobby zur Belastung wird. Ich wünsche dir alles Gute und vielleicht liest man sich irgendwann einmal wieder.

Hier ist also mein Montagsstarter:

1. Ein Ende birgt auch neue Chancen.

2. Heute habe ich mich schon über das tolle Wetter gefreut.

3. Es geht mit großen Schritten auf den Winter zu.

4. Viel zu viel nehme ich mir immer vor.

5. Das ich nun schon über sechs Monate Mama bin, kann ich manchmal gar nicht glauben.

6. Es freut mich, dass es mit dem Montagsstarter weiter geht.

7. Einige Dinge kann ich nun nicht mehr ändern.

8. Für diese Woche steht mein Geburtstag und Schwimmen gehen mit einer Freundin an und ich freue mich auf einen schönen Nachmittag.

 

Übrigens, der Montagsstarter ist nicht ganz Geschichte, sondern wird bei Babs weiter geführt. Das freut mich sehr, auch wenn ich derzeit nicht so oft teilnehmen kann, wie ich eigentlich möchte.