[nachgekocht!] – Meine Rezepttipps

So, jetzt endlich will ich mal den Beitrag neu schreiben, den ich eigentlich bereits hier geschrieben habe.

Ich habe mir mal wieder eine neue Kategorie ausgedacht. Schätze, 2014 wird das Jahr der  neuen Kategorien hier auf dem Blog.
Ich habe eine Kochleidenschaft. Eine ziemlich große sogar. Der Haken daran ist nur, ich bin unfähig, mir selbst Rezepte oder leckere Speisen auszudenken. Und spätestens seit mein Bruder sich vor ewigen Jahren mal nach einer von mir selbst kreierten Speise übergeben hat (ok, ich bin mir sicher, es lag nicht am Essen, trotzdem -> Trauma) ist mir die Lust an Experimenten vergangen. Ich verlasse mich lieber auf andere. Daher sammele ich Rezepte wie eine Blöde. Zuerst natürlich in Form von Kochbüchern, dann über Chefkoch und in den letzten Jahren sind auch noch die Blogs dazu gekommen. Im Grunde genommen bin ich ja froh, dass sich die ganze Geschichte digitalisiert hat, sonst würde ich jetzt wie meine Oma früher, zig Ordner mit selbst ausgeschnittenen Rezepten hier rum stehen haben. Hier kommt anscheinend das Erbe durch, bin ja gespannt, was die Motte so für Marotten von ihrer Oma geerbt hat.
Zurück zum Thema. Das Problem ist ja, nicht immer findet sich das einmal gemerkte und ausprobierte Rezept wieder. Verwendet man Bookmarks, weiß man nicht mehr, an welchem Rechner, Tablet oder Smartphone das war (ja, ja die Luxusprobleme wieder). Die Lösung, die Blogs einfach in den Feedreader zu packen bescherte mir über 150 Blogs, denen ich folge. Eine bessere Möglichkeit ist zum Glück Pinterest.
Und eine noch bessere Idee, ist es, mal einen Blogbeitrag zum Thema zu verfassen. Daher die neue Kategorie [nachgekocht!] – Meine Rezepttipps.

Den Anfang macht der wunderbare Nudelauflauf von Stephies Blogpost.  Das schöne an dem Rezept ist, dass man es aus Zutaten zubereiten kann, die man immer irgendwie im Haus hat. Ich liebe mittlerweile diese veganen pürierten Saucen aus Kartoffeln und Möhren, gaukeln sie einem doch tatsächlich eine Käsesauce vor. Außerdem wird man so prima was vom liegengebliebenen Gemüse los.
Den Nudelauflauf habe ich ohne großartige Änderungen gemacht, nur das Rauchsalz musste ich weglassen, da ich das nicht da hatte. Gecshmeckt hat er großartig und ich habe seitdem immer eine kleine Portion gekochter Nudeln in der Kühltruhe, damit ich mir mal ein schnelles Mittagessen zaubern kann.
Liebe Steffi, vielen Dank fürs Teilen deines tollen Rezeptes!

Deftiger Nudelauflauf vegan mit Gemüse ohne Soja