[Rezept] Schweineöhrchen auf die Schnelle – Bloggerwettstreit #3

Die 3. Aufgabe des Bloggerwettstreites für Mai lautet:

Zeige uns ein leckeres Rezept für einen Snack/Fingerfood inkl. Foto.

Einen tollen Snack, den ich kürzlich ausprobiert habe, sind Schweineöhrchen aus Blätterteig. Das Rezept ist prima, weil schnell gemacht, kommt mit wenigen Zutaten aus und kann auch schnell hergezaubert werden, wenn mal spontan Besuch ins Haus steht.

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Rezept für Schweineöhrchen:

Zutaten:

– Blätterteig, entweder TK oder Fertigprodukt aus dem Kühlregal- Wasser
– Zucker
– evtl. Schokolade für Glasur

So wird’s gemacht:

1) Blätterteig aus der Kühltheke ausrollen, TK-Blätterteig etwas antauen lassen2) Teig mit einem Backpinsel gleichmäßig mit Wasser bepinseln
3) nun den Teig mit Zucker bestreuen, ich habe nicht nachgewogen, sondern den Teig einfach schön dick mit Zucker bestreut, lieber etwas mehr als zu wenig, der Blätterteig hat eh 1000 Kalorien, da kommt es auf das bisschen Zucker auch  nicht an
4) jetzt von den langen Seiten her bis zur Mitte aufrollen
5) nun die große Teigrolle mit einem großen scharfen Messer in dünne Scheibchen schneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen. Am besten die Scheibchen ein bißchen nach oben zusammendrücken, dann sieht es schon recht gut nach Schweineohr aus
6) das Ganze ca. 10 Minuten bei 180 Grad Heißluft backen, vielleicht auch ein wenig länger, je nachdem wie heiß der Ofen ist

Wer mag, kann die angekühlten Öhrchen noch in Schokolade dippen.

Uns haben sie sehr, sehr gut geschmeckt und das auch noch am nächsten Tag.

Bloggerwettstreit: Zweckentfremdet

Die Aufgabe lautet:

Zweckentfremdet: Zeig uns etwas, dass bei Dir einen anderen als ursprünglich vorgesehenen Zweck erfüllt.

So eine richtige spannende Zweckentfremdung habe ich derzeit nicht zu bieten, ich hatte zuerst auch den Verdacht, dass ich nichts so richtig zweckentfremde. Aber dann fiel mir der uralt Badewannenwäscheständer ein, den ich vor ein paar Jahren meiner Mutter angeschwärzt habe. Dort hänge ich nämlich meine Hängepflanzen zum gießen auf. Ungemein praktisch. 😀

Back in town und Bloggerwettstreit Mai

So, da bin ich wieder! Der Urlaub ist vorbei und ich bin wieder in der Heimat angekommen, randvoll mit neuen Eindrücken, Inspirationen  und natürlich Fotos. Gestern haben wir mal geguckt und es haben sich doch glatt 1023 Fotos (oder so in dem Dreh) in den Ordner Urlaub April/Mai 2013 verirrt. Die besten 200 haben wir schon einmal grob sondiert. 🙂
Momentan bin ich noch damit beschäftigt, mich wieder auf den laufenden Stand zu bringen, es haben sich beispielsweise in meinem Google-Reader 351 ungelesene Blogbeiträge versammelt. Sicherlich ein Zeichen, dass ich zu viele Blogs lese, aber alle haben so etwas lesens- und liebenswertes, da mag ich einfach nichts aussortieren. E-Mails müssen auch gelöscht werden, da haben sich vor allem zig Werbemails und Facebook-Abos angesammelt.
Heute habe ich mich vor allem an dem guten Wetter hier erfreut und daran, dass die Natur aufgewacht ist. Wir waren zwar nur knapp zwei Wochen unterwegs, aber wenn man sich mal hier umschaut, dann kommt es mir schon fast länger vor. Sämtliche Bäume sind erblüht und auch die Rapsfelder leuchten gelb zwischen den sattgrünen Wiesen. Hach ja, schön wieder da zu sein! 🙂
Über eines bin ich aber schon gestolpert und das sind die Mai-Aufgaben von Martins Bloggerwettstreit. Die Aufgabe 8  ist mir da direkt ins Auge gesprungen:  Fotografiere 3 Motive, die mit Wasser zu tun haben und zeige sie in einem Blogbeitrag

Da ich ja nun gerade vom Gardasee zurück komme, habe ich natürlich Wasserfotos im Reisegepäck, da wir auch schon ausgepackt haben, dachte ich, das wäre doch ein toller Einstieg nach der Blogpause.

Also hier sind sie, die 3 Fotos:

Einen kompletten Reisebericht möchte ich auch noch verfassen, ich hoffe es gelingt mir, denn mein Februar-Kurztrip hat leider auch noch noch keinen Beitrag bekommen.

[DIY] Tassenpullis

Draußen ist es immernoch so richtig kalt, da bekommt frau doch glatt Lust wieder mehr die Stricknadeln klappern zu lassen. Ein kleines Projekt für Zwischendurch oder zum Stricken üben ist der Tassenpulli.
Wer kennt das nicht? Zu hauf verstauben irgendwelche Werbetassen ganz hinten im Küchenschrank, weil man sie doch nicht oft benutzt, aber zum Wegwerfen irgendwie doch zu schade. Warum also nicht das gute Stück hübsch einkleiden?
Es wird nur wenig Wolle benötigt und ist wirklich schnell gestrickt. Erstmal die Tasse ausmessen: Höhe und Umfang.
Dann die benötigten Maschen für die Höhe anschlagen, bei mir waren das meist 10 cm.
Genug Faden hängen lassen, mit dem man später die Enden vernäht (ca 10 – 15 cm).
Nun wird gestrickt, entweder glatt rechts oder im Muster. Zwischendurch mal testen oder messen ob alles passt. Wenn die erforderliche Länge (=Umfang der Tasse) erreicht ist, ganz normal abketten und wieder etwas Faden hängen lassen.
Jetzt oben und unten ca. 1-2 cm vernähen, der Henkel muss noch durch die Öffnung passen. Schon fertig!
Wem das noch zu langweilig ist, der kann den Tassenpulli natürlich noch verzieren. Entweder was nettes aufsticken, ein Namensschild anbringen oder eine Häkelblume.
So könnte es dann aussehen:TassenpulliDefinitiv auch hübsch im Büro. 😉

Das Design ist von Kate Reiser (Website), dort können die Becherpullis auch gekauft werden, wenn man nicht selbst stricken möchte.

Eine schöne freie Anleitung ist auch beim englischen Magazin Simply Knitting zu finden.
Die Variante mit den Knöpfen gefällt mir auch sehr gut.

Und da ich für dieses Projekt maximal 100g Wolle benutzt habe, ist das die Lösung der Aufgabe 13 vom Blogger-Wettstreit.

Tee-Stöckchen

Beim Surfen bin ich über dieses hübsche Tee-Stöckchen gstolpert und habe es gleich mal als Beitrag für den Blogger-Wettstreit gempost. Ich trinke gern und viel Tee, da passt es also supergut hier auf meinen Blog.

1. Wie trinkst du Tee am liebsten?
Am liebsten pur. Schwarztee und Chai auch mal mit (Soja)Milch.
Schwarer Tee darf ordetnlich heiß sein, Früchte und Kräutertees gern auch lauwarm bis kalt.

2. Was sind deine Lieblingssorten?
Ich mag gern Grüntee, Schwarztee, Kräutertee, Früchtetee und Gewürztee.
Schwarztee gern mit Vanille oder Zimt, Grüntee pur oder mit Jasmin und bei Gewürztee ganz klassisch Jogitee. Ich liebe vor allem Abwechslung und kaufe häufig aromatisierten Tee.

3. Welche Sorten magst du nicht?
Mit Kamillen-Tee kann man mich jagen, den schmecke ich meist sogar noch aus Mischungen heraus. *würks* Roiboos-Tee find ich auch nicht so spannend und es nervt mich ungemein, dass viele Tees mit Aroma (bsp. Kirsche oder Erdbeere, Karamel) , die früher Schwarztee als Basis hatten, mittlerweile nur noch mit Roiboos-Tee zu kaufen sind. Mal ein Tässchen geht, aber auf Dauer schmeckt er mir zu langweilig. Das gilt auch für Honeybushtee. 

4. Lieber Teemischungen oder Teebeutel?
Ist egal, hautsache der Tee schmeckt mir. Auf der Arbeit sind Teebeutel einfacher zu händeln. Zu Hause habe ich beides im Schrank stehen.

5. Wann trinkst du Tee? Zu welchen Gelegenheiten?
Eigentlich ständig. Nur morgens ziehe ich Kaffee vor, danach trinke ich viel Tee. Zum Durstlöschen, gemütlich auf dem Sofa und zum Aufwärmen im Stall.
6. Wie und wann hast du das Teetrinken für dich entdeckt?
Irgendwann in meiner Kindheit. In der Familie väterlicherseits wurde viel Tee getrunken, vor allem Schwarztee. Wir hatten sogar eine Kaffeemaschine, die wir nur für Tee benutzt haben. Später im Gymnasium haben wir als Ritual immer Zitronentee aus dem Automaten getrunken (den mag ich sogar heut noch gern, wenn nicht der böse Zucker drin wäre). Dann kam die Grüntee-Phase, etwas später die Chai-Tee-Phase und irgendwie hab ich immer schon Tee getrunken.

7. Wie bewahrst du deinen Tee auf?
Losen Früchtetee in Einmachgläsern mit Schraubverschluss, schwarzen Tee in Teedosen, teilweise in der Originalverpackung, Teebeutel in Einmachgläsern gemischt oder halt in der Verpackung. Zuhause fliegt er überall rum, was ich zuviel habe, schleppe ich mit zur Arbeit.
8. Wo kaufst du deinen Tee?
Supermarkt, Teeladen, Internet, neuerdings auch als „Cuppabox

9. Wie sieht deine Lieblingsteetasse aus?
Bei den „To Go“-Bechern liebe ich meine Bodum Travelpress. War superteuer, hält aber auch 2-3 Stunden richtig warm/heiß und man kann auch losen Tee benutzen. Zuhause habe ich Phasen, mal die ganz großen Becher, mal so kleine Tässchen aus Glas, mal die Tassen vom Service, mal die Gläser aus der Teekanne-WMF-Aktion von vor zwei Jahren.

10. Wie viele verschiedene Sorten hast du?
Ähm ja, schweigen wir darüber lieber. Ich zähl besser nicht. Manchmal bezeichne ich mich als Tee-sammelwütig. Sind schon ein paar, wie gesagt, ich liebe die Abwechslung. Vielleicht soviel: als es vor ein paar Jahren diese Aktion mit den Teekanne-Gläsern von WMF gab, konnte ich auf einmal 3 Gäser abholen, nur aus meinen Vorräten.

 

[Rezept] Wintergemüse aus dem Backofen (vegan)

Der heutige Beitrag ist mal wieder dem Blogger-Wettstreit gewidmet. Die Aufgabe heißt, ein Rezept zu posten und Fotos dazu zu präsentieren. Ich habe lange gegrübelt, was wohl das Richtige wäre, denn ich koche und backe zwar viel, aber teilweise zu unmöglichen Zeiten und teilweise ist es sehr zeitaufwendig, da ich ja immer doppelt koche (vegetarisch und „normal“). Jetzt hat sich am Wochenende dann doch noch was ergeben und das Fotografieren hat viel Spaß gemacht.

Wintergemüse aus dem Backofen

Zutaten für 1-2 Personen als Hauptspeise:
1 Netz Rosenkohl
1 Zwiebel
1 Süßkartoffel
70 g Pistazien (geschält und gehackt)
2 EL Olivenöl
4 EL Sherry
Salz, Pfeffer und Chili

So wird’s gemacht:

1) Rosenkohl putzen und halbieren
Rosenkohl

 

 

 

 

 

2) Zwiebeln und Süßkartoffel klein schneiden und dazu geben
Gemüse

 

 

 

 

 

3) Gehackte Pistazien (ich hatte meine im Mixer versehentlich zu groben Mehl verarbeitet, ging aber trotzdem), Olivenöl und Sherry hinzufügen, alles gründlich mixen.  Mit schwarzen Pfeffer aus de Mühle würzen.Da ich gesalzene Pistazien verwendet habe, habe ich kein weiteres Salz hinzu gefügt.
fast fertig

 

 

 

 

 

4) Alles auf einem Backblech verteilen, mit Chili aus der Mühle würzen und bei 180 Grad Celsius ca 20 – 30 Minuten backen. Eventuell auch länger bis der Rosenkohl gar ist.
im Backofen

 

 

 

 

Dann nur noch anrichten und genießen:

Guten Appetit!

Wintergemüse

Sonntagsrückblicker 3/2013

Heute kommt wieder mein persönlicher Sonntagsrückblicker:

Die Woche ist wieder fast vorbei und die gestrige Geburtstagsfeier eines Freundes war wirklich sehr schön. Aber auch über leckeres Essen beim Chinesen am Freitag und einen schönen langen Spaziergang mit Pferd heute konnte ich mich wirklich freuen. Nicht so schön war hingegen die ganze Hetzerei der letzten Tage. Außerdem habe ich mich über meine langen Arbeitszeiten sehr geärgert und die Begegnung mit einer sehr netten Stallkollegin, die vor Kurzem ihren Mann verloren hat und der ich mein Beileid nicht aussprechen konnte hat mich doch nachdenklich gestimmt. Weniges konnte ich von meinen Aufgaben erledigen.

Beim Lesen ging es gut voran mit Taberna Libraria. Vor allem NDR2 kam auf die Ohren. Der Fernseher war an, habe aber kaum geguckt, fast nur Schrott. Im Internet war ich vor allem auf der Suche nach Strickanleitungen (nicht, dass ich genug hätte). Und bei kaum etwas wurde ich sehr kreativ.

Lecker ging es diese Woche mit Käse-Kirsch-Muffins und Soja-Vanille-Matcha-Latte zu. In meinem Korb landete ein Buch fürs Fernstudium. Zum Wetter fällt mir nur ein, dass es kalt war und geschneit hat. An die Niedersachsenwahl erinnere ich mich aus den Nachrichten noch. Außerdem habe ich es mir mit einer Kerze  richtig gemütlich gemacht.

Und so war meine Woche: insgesamt durchwachsen und stressig, aber mit Aufwärts-Tendenz! 🙂

Sonntagsrückblicker 2/2013

Da mir der Sonntagsrückblicker letzte Woche viel Spaß bereitet hat, gibt’s diese Woche gleich mal wieder einen:

Die Woche ist wieder fast vorbei und mein freier Nachmittag war wirklich sehr schön. Aber auch über mein aufgeräumtes Wohnzimmer und das lange Wochenende konnte ich mich wirklich freuen. Nicht so schön war hingegen, dass mir irgendwie meine Motivation abhanden gekommen ist. Außerdem habe ich mich über mich selbst  sehr geärgert und das ständige Einschlafen auf dem Sofa hat mich doch nachdenklich gestimmt. Einiges konnte ich von meinen Aufgaben erledigen, aber die Aufgaben hören nie auf.

Beim Lesen ging es einigermaßen voran. Nichts besonderes kam auf die Ohren. Der Fernseher war viel zu oft an. Im Internet war ich ebenfalls viel zu viel. Und bei  kaum etwas wurde ich sehr kreativ.

Lecker ging es diese Woche mit dem Firestarter-Shake zum Frühstück  zu. In meinem Korb landete ein Spiralschneider. Zum Wetter: ich habe mich endlich über mehr Sonne und die kalten Temperaturen gefreut. An nichts besonderes erinnere ich mich aus den Nachrichten noch. Außerdem habe ich es mir mit meinem Liebsten richtig gemütlich gemacht.

Und so war meine Woche:ingesamt durchwachsen und irgendwie genervt.

Meine fünf Lieblingslieder aus 2012

Draußen regnet’s. Mal wieder oder immer noch? Ich weiß es nicht. Eigentlich bin ich gar nicht der Typ, der Schlechtwetter- oder Winterdepressionen bekommt, aber mittlerweile habe ich zu gar nichts mehr Lust. Naja, zu fast gar nichts. Gemütlich auf dem Sofa liegen geht noch. Eigentlich würde ich gern mal wieder einen Spaziergang mit der „großen“ Kamera machen, aber mein angeschlagener Gesundheitszustand lässt es wohl nicht zu, dass ich mir einen nassen und unterkühlten Hintern hole.

Daher hier ein Beitrag zu Martins Blogger-Wettstreit, zu dessen Erfüllung ich das Haus nicht mal verlassen muss: Meine 5 Lieblingslieder aus 2012!

1. Platz: Die Toten Hosen – Altes Fieber

2. Platz: Triggerfinger – I follow rivers

3. Platz: Asaf Avidan – One day

4. Platz: Gossip – Move in the right direction

5. Platz: Pink – Try