Ich bin getagged worden! Sieben Fakten über mich

Oha, schon vor ziemlich langer Zeit bin ich mal getagged  worden. Sorry, dass ich mir soviel Zeit damit ließ. Ich musste feststellen, dass ich entweder Haushalt und Kind auf die Reihe bekomme oder Internet und Kind. An der Kombination übe ich noch. Denn leider ist es ja so, dass je länger die Blogpause dauert, der Einstieg umso schwerer ist. Wobei bei mir gar nicht das Problem ist, dass ich dann nicht weiß, WAS ich schreiben soll, sondern mich häufig nicht entscheiden kann, mit WELCHER Idee ich anfangen soll. Warum ich dann nicht einfach vom Tablet oder Handy mal schreibe, das habe ich mich schon häufiger gefragt. Gestern fand ich nun dazu die Antwort: ich habe das Gefühl, dass meinen Texten dann etwas fehlt. Sie fühlen sich nicht so lebendig und fließend an, sondern irgendwie abgehackt und kurz.

Aber lange Rede, kurzer Sinn: wir fangen jetzt mal an.

St. Moonlight vom Blog Gedankenteiler hat mich mit dem „OneLovelyBlogAward“ bedacht. Aber einfach nur schnöde Fragen beantworten? Weit gefehlt! Hier wird man oder frau selbst kreativ – nämlich mit sieben Fakten über mich selbst!

Die Regeln!

  1. Verlinke die Person, die Dich nominiert hat 
  2. Blogge die Regeln und zeige den Award
  3. Veröffentliche 7 Fakten über Dich
  4. Nominiere 15 Blogger und teile ihnen die Nominierung mit…

Da ich einhändig aufgrund einer Sehnenscheidenentzündung schreibe und zusätzlich noch mit aufmüpfigem Baby auf dem Arm, verzichte ich an dieser Stelle  auf schicke Bildchen etc. 

Fakt 1 – ich bin das Chaos
Wo ich bin, herrscht Chaos – das war schon immer so. Manchmal habe ich keine Ahnung, wo das her kommt.
Meistens ist es ein Sammelsurium aus Dingen, die mich
– an etwas erinnern
– ich noch erledigen möchte
– ich noch nicht weg geworfen habe
– die keinen Platz haben
– die ich für später aufheben möchte
– mir die Motivation fehlt, etwas dagegen zu tun
– ich tatsächlich mal keine Zeit gehabt habe
… wahrscheinlich fiele mir noch mehr ein. Von Erinnerungsstücken kann ich mich ganz,ganz schlecht trennen
und so horte ich fröhlich vor mich hin. EINE Veränderung gab es allerdings in den letzten 20 Jahren: damals räumte ich gar
nicht erst auf, weil ich fand, dass es sich nicht lohnen würde, heute mag ich es durchaus aufgeräumt und kämpfe so täglich gegen
mein eigenes Chaos.

Fakt 2 – Ich habe meine Träume verraten
Wann genau fängt es an, dass Vergessen der Sachen, die einem wichtig sind? Bei Winnieswelt wurde es kürzlich auch thematisiert.
Ich hatte mal Idealvorstellungen von meinem Leben, von meinem Beruf. Doch dann begann ich diese Ideen als unrealistisch aus meinem
Leben zu werfen. Und mich an kleinen Dingen zu orientieren. Frei nach dem Motto: „Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach“.
Natürlich ist nicht alles schlecht, was ich aus meinem Leben gemacht habe. Aber wenn ich darüber nachdenke, bleibt ein schlechtes Gefühl zurück,
so als ob ich meine Träume verraten hätte? Warum frage ich mich des Öfteren, warum habe ich nicht dafür gekämpft, zukunftsorientiert gehandelt
und mir einen Grundstein zur Verwirklichung gelegt? Was da wirklich passiert ist, das habe ich auch erst vor einigen Jahren überhaupt bemerkt.

Fakt 3 – ich fange 1000 Sachen gleichzeitig an

Ob schreiben, basteln, häkeln, stricken, nähen, aufräumen, bloggen usw. Ständig kommen mir Ideen oder ich
finde im Netz Anregungen, was ich gerne hätte. Sachen für mich, für die Familie oder Geschenke.
Und dann geht es los. häufig habe ich Material zu Hause, manchmal fehlt was. Der neue Wunsch überlagert den alten.
Die Zeit fehlt. Alles liegt rum. Und das neue Projekt wartet schon.

Fakt 4 – ich bin der „Listen-Typ“
Ich liebes es Listen zu schreiben und abzuhaken. Seitenweise fülle ich damit Büchlein, große und kleine Zettel,
Handy und Internet.

Fakt 5 – ich gucke peinliche TV Serien 
Manchmal muss es einfach sein und ich schalte RTL II an. Neugier, Sensationslust, Ersatz fürs Bildzeitung
lesen? Keine Ahnung, was mich dazu treibt. Ist mir auch ziemlich peinlich und häufig stelle ich nach der Hälfte der
Sendung fest, dass es absolute Zeitverschwendung ist. Aber wie gesagt, manchmal muss es einfach sein.

Fakt 6 – ich würde gern mal was „Richtiges“ schreiben
Auch eine Baustelle seit einiger Zeit. Ich habe ein paar Ideen, aber nach den Anfängen ist mir die Luft ausgegangen. Ist das eine klassische Schreibblockade?
Dabei würde ich so gern mal etwas „Handfestes“ vollenden. Dabei geht es mir weder ums Veröffentlichen noch ums Reich und Berühmt werden. Ein paar
vollgeschriebene Notizbücher würden mir schon reichen.

Fakt 7 – Schokolaaade muss sein!
Ich liebe es einfach Schokolade zu essen. Fast egal, welche Sorte. Kann herb oder süß, pur oder gefüllt sein. Für den Notfall ist immer ein
Stückchen im Haus.

Die Nominierungen folgen – wir müssen jetzt mal los!

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Ein Gedanke zu “Ich bin getagged worden! Sieben Fakten über mich

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