Food preparation #1

 

 

 

 

Bei der lieben Nicci von Wind im Haar, bin ich kürzlich über diesen Beitrag gestolpert und fand die Idee gleich spitze: Food preparation.
Bei Food preparation geht es darum, an einem Tag der Woche, die Speisen für die kommende Woche so gut wie möglich vorzubereiten bzw. vorzukochen. Je nachdem für welchen Zweck die Gerichte halt gedacht sind. Da ich schon alle Hände voll zu tun habe, unser Essen für Abends zu planen und zuzubereiten, fehlt mir häufig die Lust und Zeit, auch noch das Essen für die Arbeit mitzukochen. Häufig hole ich dann mittags irgendwelche belegten Brötchen vom Bäcker, was nicht nur ins Geld geht, sondern auf Dauer auch etwas zu ungesund.
Natürlich ist die Food preparation kein Hexenwerk und eigentlich auch etwas, auf das man mit etwas Nachdenken auf selbst hätte kommen können, aber nun gut. Die Anregung habe ich zumindest gerne aufgenommen, denn ich kämpfe schon lange darum, mich auf derArbeit vernünftig zu ernähren. Da ich aber von 08:00 Uhr bis 19:30 Uhr außer Haus bin, ist das manchmal kein so leichtes Unterfangen, denn ich habe auch viel Hunger. 😉

Also habe ich mich Sonntag in die Küche gestellt und einige Gerichte vorbereitet. Die gute Nachricht, eigentlich habe ich nur 1,5 Stunden in der Küche gestanden, wenn man das Aufräumen nicht mit einrechnet. Das kann ich auch schaffen, wenn ich samstags arbeiten muss und sich alle Haushaltspflichten auf den Sonntag konzentrieren. Hauptsache, es ist gut geplant.
Und zwei gute Seiten hat dieses Vorgehen noch: ich kann das Gemüse gleich verarbeiten und minimiere so hoffentlich, dass was weggammelt und ich kann endlich mal meine ganzen Rezepten/Kochbücher wälzen und vieles ausprobieren.

So, das ist meine Ausbeute von diesem Sonntag:

Food prep

 

1. das 3-Minuten-Brot aus dem Chefkoch, ist ein wirklich leckeres Körnerbrot, das schnell gemacht ist. Auch wenn böse Zungen behaupten, dass es kein „richtiges“ Brot ist und zuviel Hefe drin ist, ziehe ich es den Backmischungen vor. 2. Jeweils eine 2-Personen-Portion der Linsensuppe und auch der Erbsensuppe aus dem Vegan-for.fit. Suppe wärmt ja schön bei dem kalten Wetter. 3. Brokkoli und Paprika für den leckeren Brokkoli-Salat geschnippelt bzw. gekocht 4. Kolrabi-Penne in Paprika-Tomaten-Cashewsauce 5. leckerer Schokokuchen von Wiennies Welt.

So konnte ich diese Woche wirklich entspannt in das Arbeitsleben starten.

 

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2 Gedanken zu “Food preparation #1

  1. giftmischerin86 schreibt:

    Oh, das ist prima, ich versuche das auch immer ein bischen nebenher zu machen. Ich nehme fast jeden Tag etwas gesundes selbstgemachtes mit in die Arbeit, ich koche Abends und eben immer etwas mehr so das ich das selbe nochmal mitnehme oder durch wenige Handgriffe eben etwas anderes draus zaubere. Oder in fertigen Portionen einfrieren und dann morgens nur mitnehmen. Ich mache dazu „aus 1 mach 2 “ Posts, sind aber noch nicht so viele weil ich oft vergesse Fotos zu machen 🙂
    Liebe Grüße
    Claudia

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