Der Wahnsinn hat einen Namen: Camp NaNoWriMo

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Manchmal denke ich, ich muss irre sein. Als ich diesen Blogartikel (http://marcusjohanus.wordpress.com/2013/06/08/camp-nanowrimo-ich-fahr-ins-sommercamp-wer-kommt-mit/) las, habe ich mich auch ganz spontan dazu entschlossen ins „Camp NaNoWriMo“ zu fahren. Aber was ist das denn überhaupt?
Jeder, der sich auch im Internet mit dem Schreiben beschäftigt, ist sicherlich schon einmal über den NaNoWriMo gelesen. Das ist der National Novel Writing Months, der jährlich im November statt findet. Ziel ist es im gesamten November mindestens 50000 Wörter zu schreiben und somit die Rohfassung eines Romans innerhalb eines Monats zu erhalten. Seinen Ursprung hat der NaNoWriMo in den USA, ist aber wie viele Dinge mittlerweile auch über den großen Teich geschwappt. Es gibt auf der Seite sogar ein deutschsprachiges Forum. Mir kommen solche internationalen Dinge ganz recht, so kann ich wenigstens mein eingerostetes English immer mal trainieren.

Aber zurück zum eigentlich Thema: ich war so irre und habe mich also zum Camp angemeldet. Klar, wieso nicht, meine Schreiberei steckt in den absoluten Anfängerschuhen, ich habe noch nie irgendetwas beendet, ich habe keinen Plan und würde mich in die Schublade intuitiver Schreiber stecken. Die Voraussetzungen könnten kaum schlechter sein.
Aber ich habe auch einen Anfang einer Geschichte, eine Protagonistin die glaub ich ganz nett ist und die ich gern näher kennen lernen würde. Wer weiß, was noch so alles in ihr steckt. Und ich habe Spaß am Schreiben. Vielleicht sind die Voraussetzungen doch nicht so schlecht.
Außerdem möchte ich mich einmal herausfordern und schauen, wie weit ich auch ohne fast ohne Plan komme. Im Juli habe ich sowieso nichts vor, also warum nicht mal das virtuelle Camp ausprobieren?
Im Gegensatz zum November kann man in der Sommerversion sein eigenes Wortziel festlegen. Da habe ich jetzt 1000 Wörter pro Tag eingestellt. Das müsste meiner Meinung nach machbar sein.
Aber alles in allem soll die ganze Veranstaltung ja auch Spaß machen und mich einfach mehr zum Schreiben bringen. Unabhängig davon, ob ich mein Ziel erreiche oder nicht.

Und wer fährt auch ins Sommercamp?

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3 Gedanken zu “Der Wahnsinn hat einen Namen: Camp NaNoWriMo

    • Katja schreibt:

      Das können wir gern probieren. Habe dich eben auch schon dort gefunden. Allerdings habe ich zwar einen Twitteraccount, diesen aber noch nie ernsthaft genutzt, also gleich noch eine neue Herausforderung! 😉

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